Unzureichendes Lüften führt zu einer Übersättigung der Luft mit Feuchtigkeit und damit zu Kondensation. Die relative Luftfeuchtigkeit bestimmt, wie viel Feuchtigkeit die Luft aufnehmen kann. Wird der Sättigungspunkt erreicht, entsteht Kondenswasser.
Die häufigsten Feuchtigkeitsquellen sind:
- Duschen, Kochen, Bügeln und Wäschetrocknen
- Viele Zimmerpflanzen
- Unzureichend beheizte Räume
- Mehrere anwesende Personen: Beim Atmen wird Wasserdampf freigesetzt; eine mehrköpfige Familie kann täglich über 10 Liter produzieren
Um Kondensation zu verhindern, sollten Sie mehrmals täglich lüften, besonders in Küche und Bad. Öffnen Sie die Fenster dabei vollständig, statt sie nur zu kippen. Dauerhaft gekippte Fenster können die Heizkosten erhöhen, ohne die Feuchtigkeit wesentlich zu senken.